Nebenkosten – die zweite Miete

Wenn man eine eigene Immobilie besitzt, hat man zumindest einen Vorteil gegenüber einem Mieter. Man kann nämlich sehr genau die Nebenkosten des Wohnens bestimmen. Dazu gehören neben den offensichtlichsten Sachen wie Strom, Wasser und Heizung auch viele weitere Faktoren. Das sind zum Beispiel Steuern, Abgaben, Reinigung, Versicherungen, usw. Da man diese einzeln bezahlt oder über eine Eigentümer-Gemeinschaft zumindest genau aufgeklärt wird, entstehen hier selten böse Überraschungen.

Anders sieht es bei einem Mieter aus. Zwar zahlt man jeden Monat einen Abschlag, aber ob dieser … Mehr erfahren

Lohnt sich ein Tagesgeldkonto noch?

Bis vor einigen Jahren war ein Tagesgeldkonto für viele noch die erste Wahl, wenn es um das Thema Geld ansparen ging. Damals bekam man noch einen Zinssatz, der zumindest etwas über der Inflation lag. Das hat sich aber seitdem geändert. Heute liegt der durchschnittliche Zinssatz nur noch knapp über der Nulllinie – wenn überhaupt. Da stellt sich natürlich die Frage, ob so ein Konto überhaupt noch Sinn ergibt.

Ein Tagesgeldkonto ist im Grunde der größere Bruder des altehrwürdigen Sparbuchs. Im Gegensatz zu dem kann man über den gesamten Betrag jederzeit verfügen. Beim Sparbuch kann man höchsten… Mehr erfahren

Welche Versicherung man wirklich braucht

Eine Versicherung ist ja schon eine irgendwie paradoxe Einrichtung. Da bezahlt man Geld für eine Dienstleistung in der Hoffnung, dass man sie nicht braucht. Und trotzdem hat sie so gut wie jeder Bundesbürger, meistens sehr viele und einige noch nicht einmal sinnvoll. Welche Versicherungen wirklich benötigt werden und welche vielleicht überflüssig sind, darüber kann man viel diskutieren und auch streiten. Trotzdem soll hier einmal versucht werden, ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen.

Die Krankenversicherung für alle

Die wohl wichtigste Versicherung ist und bleibt die Krankenversicherung.… Mehr erfahren

P2P-Lending als Ergänzung zum Investieren

Eine der Grundlagen von Geldgeschäften lautet vereinfacht folgendermaßen: Ich leihe Dir Geld, was Du mir später zurückzahlst. Dafür bekomme ich aber noch ein wenig mehr zurück. Nach diesem Prinzip funktioniert die Kreditvergabe seit hunderten von Jahren. Und auch im Zeitalter des Internets gibt es eine Spielart davon. Diese nennt sich dann P2P-Lending.

Normalerweise legt man bei der Bank Geld an (zum Beispiel bei einem Tagesgeldkonto). Dafür bekommt man Zinsen. Die Bank kann nun das Geld nehmen und es jemandem anderen leihen, von dem es mehr Zinsen bekommt. Ein Teil dieser Zinsen muss … Mehr erfahren

Als Selbständiger sein Gehalt haben

Die meisten von uns haben das Glück, relativ regelmäßige Einnahmen zu haben. Angestellte haben einen Lohn, von dem auch noch viel Steuern und Abgaben direkt abgezogen werden. Genauso sieht es bei Rentnern aus oder bei Menschen, die von staatlicher Unterstützung abhängig sind. Komplizierter wird es, wenn man kein regelmäßiges Einkommen besitzt. Dazu gehört man vor allem als Selbstständiger und Freiberufler, der je nach Auftrag bezahlt werden. Bei diesen Personen ist es besonders wichtig, dass sie nicht nur ihre Ausgaben, sondern auch ihre Einnahmen im Blick behalten. Und da lauern so … Mehr erfahren

Mit einem Sparplan bequem investieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sein gespartes Geld in Wertpapiere anzulegen. Zum einen kann man immer, wenn etwas übrig ist, damit entsprechend investieren. Das hat aber einige Nachteile. Denn oft ist die Versuchung, Geld das übrig ist, auszugeben, sehr groß. Das bedeutet also eine große Selbstbeherrschung. Zum anderen muss man, je nach Preis des Wertpapiers, länger auf dieses sparen. Im Allgemeinen ist es nämlich so, dass man keine Bruchteile eines Wertpapiers kaufen kann. Kostet dieses also 100 Euro, muss man also erst einmal 100 Euro sparen. Ein weiterer Nachteil ist, dass man eventuell… Mehr erfahren

Das intelligente Kontenmodell

Viele Menschen haben ein sehr einfaches Kontenmodell. Dieses besteht aus genau einem Konto, dem Girokonto. In der Theorie reicht das auch völlig aus. In der Praxis ergeben sich aber ein paar Nachteile daraus. Vor allem, dass man dann die Budgets, Notgroschen und Spareinlagen nicht konkret trennen kann. Dadurch geht die Übersicht verloren und man gibt eventuell Geld aus, welches für etwas anderes reserviert war.

Die meisten, die sich mit persönlichen Finanzen beschäftigen, raten deshalb zu einem Modell mit mehreren Konten. Ob das nun zwei, drei oder bis hin zu sechs sind, ist sicher auch … Mehr erfahren

Ein Depotübertrag – einfach gemacht

Auch wenn Depot-Gebühren sehr selten sind, kann es sinnvoll sein, sein Depot auf einen anderen Broker zu übertragen. Nicht zuletzt deswegen, um die Gebühren bei einem Verkauf seiner Wertpapiere zu vermindern. Viele Anleger scheuen aber einen Depotübertrag aus Angst vor eventuellen Kosten und Mühen. Dabei ist die Übertragung von Wertpapieren von einer Bank zu einer anderen in der Regel kostenlos. Das hat auch der Bundesgerichtshof so festgestellt (Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04).

Nicht jeder Broker bietet dabei an, Wertpapiere zu sich zu übertragen. Aber jeder Broker muss anbieten,… Mehr erfahren

Das Budget als Grundlage Deiner Finanzen

Als man klein war, war alles ganz einfach. Man hat Taschengeld bekommen und es dafür ausgegeben, wofür man wollte. Vielleicht hat man alles auf einmal ausgegeben, vielleicht hat man auf etwas gespart. Aber zumindest große Überraschungen gab es nicht. War das Geld alle, dann war die Konsequenz höchstens, dass es bin zum Ende der Woche keine Süßigkeiten mehr gab. Das Budget, was man hatte, war also durch die Höhe des Taschengeldes vorgegeben.

Als man dann älter wurde, gab es die ersten Verpflichtungen: Handy-Vertrag, Auto, Miete, Versicherungen. Das meiste war noch ganz gut überblickbar. … Mehr erfahren